Sülte

Frühling

 

Sülte ist ein Ortsteil der Gemeinde Sülstorf in Mecklenburg-Vorpommern

 

Sülte wurde im Jahre 1218 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und war ein domaniales Dorf im Amt Schwerin. Es liegt ca. 16 km südlich vom Schweriner Zentrum entfernt. Der Ortsname leitet sich von sült, sole ab, was feuchte Niederung, aber auch Salz bedeuten kann. Die Dorfform ist die eines Angerdorfes. Das Kleingewässer auf dem Anger wurde namensgebend für den Ort. Vielleicht wies es einen geringen Salzgehalt auf. 

 

Heute ist Sülte ein Ortsteil der Gemeinde Sülstorf. Auf der einen Seite wird das Dorf von wenigen alten Bauernhäusern und mehreren Häusern der damaligen Häusler geprägt. Zur anderen Seite gibt es viele Häuser, die in den 90iger Jahren „zwischen gebaut“ wurden. Im Norden der Feldmark befindet sich der historische Hamburger Frachtweg. Er führte einst von Hamburg nach Stettin. Ziemlich zentral befindet sich der Dorfplatz, mit einem Spielplatz und dem Dorfteich, sowie die kleine, gepflegte Friedhofsanlage (auf der sich auch Kriegsgräber für sechs tote Flieger befinden) mit der Kirche im neugotischen Baustil. Ein  Denkmal, das an die gefallenen Sülter beider Weltkriege erinnert, ist hier ebenfalls zu finden. Im Ortskern steht seit 1996 auch das Feuerwehr- und Gemeindehaus. Der Aushub für das Fundament, dient den Kindern heute als Rodelberg. Die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr sind heute die Träger des gesellschaftlichen Lebens im Ort. Mit der Gründung des Sportvereins entstand auch ein Sportlerheim mit einem angrenzenden Sportplatz, auf dem regelmäßig Fußballspiele stattfinden. Die Agp Lübesse bewirtschaftet in Sülte die Kartoffelhalle. Hier werden nicht nur die aus eigenem Anbau gewonnenen Erdäpfel für den Groß- und Einzelhandel aufgearbeitet, gelagert und verpackt. Der Spargel wird hier ebenfalls angebaut und für den Handel vorbereitet.

 

  

 


Aktuelle Meldungen

Festschrift nachbestellen

(19.06.2017)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

im Mai zeigte sich unsere Festschift hier auf der homepage und im Gemeindeblatt zum ersten Mal. Am 10. Juni 2017 wurde sie bei der Eröffnung der Festwoche vorgestellt. Noch während der Vorstellung, war der Andrang am Verkaufstisch so groß, das schon an diesem Abend 80 % der limitierten Auflage verkauft waren. Nach zwei Tagen war sie vergriffen. Und die Nachfrage geht weiter...

Wir haben bereits 70 Vorbestellungen.

Wenn auch Sie gerne noch eine Festschrift und/oder eine dazu gehörige DVD erwerben möchten, scheuen Sie sich nicht die 0 38 65 /5 45 anzurufen.

Frau Busse wird Ihre Bestellung gerne entgegen nehmen.

 

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Kleines Dorf - große Kunst

(17.06.2017)

Ein winzig kleiner Beitrag sollte es werden im Rahmen der 800 Jahrfeier der Gemeinde Sülstorf, dieser Sülter Kunstgarten. Interessant, schön und idyllisch sollte es werden in der Hasenhäger Str. 43 auf dem Grundstück von Kerstin Ihlenfeld. Interessant war es, schön auch und trotz der über 200 Leute, die gekommen waren, auch noch idyllisch. Die Besucher kamen aus den Dörfern Sülte, Sülstorf und Boldela, unter ihnen natürlich auch der Bürgermeister mit seiner Frau. Aber auch von weiter entfernten Orten, konnten Gäste begrüßt werden, unter ihnen viele ehemalige Bewohner dieser Orte.

Kleine verstecke Sitzecken auf dem mit riesigen, Bäumen bestandenen Grundstück sorgten für eine einmalige Atmosphäre. Das Wetter war herrlich, so dass etwa 100 Bilder von Kerstin Ihlenfeld, Monika Spiehs und Siegfried Haak herrlich im Freien betrachtet werden konnten. Auf Staffeleien stehendend, in Büschen fast ein wenig versteck, an einer großen Rindenmulchwand, an alten Holztüren, sogar in Bäumen hängend waren sie angebracht. Darüber hinaus fanden einige von ihn in den zwei großen alten Garagen Platz. Skulpturen aus Ton waren auf Holzklötzen, einem aus Haselnussruten und verschiedenen Holzarten gefertigten Sessel oder auf schmiedeeisernen modernen Kunstwerken von Siegfried Spiehs positioniert. Jedes Stück so, dass es dem Auge des Betrachters nicht entgehen konnte.

Öl- und Acrylbilder, Aquarellmarei, Tuschezeichnungen Arbeiten mit Rötelkreide, Kohle und Tempera, aber auch Radierungen, Glas-und Holzdrucke sowie Feder- und Bleistiftzeichnungen konnten die Besucher bestaunen. Die Themenbreite reichte von der Landschaftsmalerei, über Porträt- und Architekturstudien bis hin zu abstrakten Bildern. Kaum jemand wusste, dass so begabten Hobbymalerinnen und –maler in dem kleinen Dorf leben. Diese standen den Fragen der Gäste aufgeschlossen gegenüber, waren erfreut über das Interesse, das ihren Werken galt und waren gern bereit über das Entstehen von Bildern und Skulpturen zu berichten. Mit wahrer Begeisterung erläuterten sie die verschiedenen Techniken und waren auch gern bereit zu erzählen, wo, wann und wie sie gelernt haben, so etwas zu erschaffen. Trotz mehrfacher Nachfragen, wollte keiner von ihnen ein Bild verkaufen. Verschenkt aber haben sie schon viele.

In dieser wunderschönen und einzigartigen Atmosphäre, denn auch das Wetter meinte es ausgesprochen gut, wurde Kaffee getrunken und Kuchen gegessen, aber auch mit einem Glas Wein in der Hand konnte man lustwandeln und anregende Gespräche führen.

Der Erlös aus den freiwilligen Spenden für die Getränke und den Kuchen erhält die Jugendfeuerwehr in Sülte. Für die zahlreichen Gastgeschenke möchten sich die Veranstalter ganz herzlich bedanken.

 

Helga Haak

 

 

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Kurioses, sagen- und märchenhaftes aus der Gemeinde Sülstorf, der Lewitz und Mecklenburg

(14.06.2017)

Das Festkomitee lud die Bürgerinnen und Bürger zu einem Leseabend nach Sülte ein. Rund 60 Leute folgten der Einladung. Sie wurden mit einem Glas Sekt freundlich empfangen.

Für die Gäste standen Stühle bereit, auf denen es sich jeder gemütlich machen konnte. Ruck zuck war der Raum gefüllt.

Matthias Brandt erklärte die, nachstehend genannten,  Hintergründe zu diesem Abend.

Dann nahm sich Helga Haak die Festschrift zu Hand und las aus ihr von dem Wodedorf Sülte. Die Ohren der Gäste waren gespitz und alle lauschten gespannt. Es war eine angenehme, ruhige Atmosphäre.  Als Frau Haak das Buch schloss, gab es großen Applaus. Es war ein gelungener und schöner Abend für alle Anwesenden. Im Anschluß wollten noch nicht alle nach Hause und nutzten die Gelegenheit, sich in unserer Ausstellung umzusehen.

 

 

Vor ca. zwei Jahren begannen meine Gedanken in die Zukunft zu schweifen. Angeregt durch einen Zeitungsartikel in der SVZ. Dort wurde darüber berichtet, dass es nach den Brüdern Grimm, und noch vor dem Heimat- und Volkskundler Richard Wossidlo zwei weitere Autoren gab, die sehr strukturiert und systematisch (angeregt von den Arbeiten der Brüder Grimm) — Sagen, Märchen und Gebräuche als Überreste heidnischer Zeit sammelten und aufschrieben. Sie durchwanderten weite Teile Norddeutschlands, auch Mecklenburg und Vorpommern.

Hierzu gab es ein Buch in der Landesbibliothek, mit dem Titel:

Aus dem Munde des Volkes gesammelt und herausgegeben von Adalbert Kuhn und Wilhelm

Schwartz, Erscheinungsjahr: 1848

So überlegte ich mir, ob es wohl ein Märchen, eine Sage oder volkskundliche Überlieferung über Sülstorf, Sülte oder Boldela gibt? Das wäre doch die Suche wert, um zur 800 Jahrfeier eine Veröffentlichung darüber zu machen. Ohne die Erfolgschancen zu kennen, begann ich dieses über 500 Seiten dicke Buch zu lesen. Diese alten Bücher darf man nur im Lesesaal lesen, die gibt es nicht mit nach Hause. So begann die Odyssee. Als ich das Buch gelesen hatte, kam ich von nordwestlicher Seite nicht näher an unsere Gemeindedörfer als bis Schwerin (die Sage vom Petermännchen), nördlich nur bis Wredenberg i. Meckl. (in den Zwölften darf weder Backgerät noch Holz vor dem Backofen liegen bleiben), und in Richtung Osten bis Grabow i. Meckl.

Bis jetzt war ich also noch nicht fündig geworden, und suchte weiter. Richard Wossidlo bereiste 1911 auch unser Land. Er kam u.a. in die Lewitz, nach Rastow und Kraak. Diese Ergebnisse Wossidlos wurden durch Dr. Renè Wiese 2002 in der Chronik zur 775 Jahrfeier von Rastow beschrieben. Er berichtete zu den mündlichen Überlieferungen von einer vergrabenen Wiege aus Gold. Dies soll eine verbreitete Sage in Mecklenburg sein, so auch in der Gegend von Rastow. Aber er berichtet z.B. auch vom schwarzen Hund, Frau Waue, den Bräuchen in den Zwölfen (Zeit zwischen Weihnachten und Epiphanias), und über das Kraaker Schloss.

 

Dann erschienen noch weitere Sagen in der Presse, von Plate, Balenhüschen, und den Lewitz Sagen. Und meine Hoffnung schwand dahin, vielleicht doch noch etwas ausfindig zu machen.

Da kam eines Tages vor ca. einem Jahr Helga Haak zu unserem Ortschronisten Treff, und berichtete von einem Märchen aus Sülte. Genau das war es!

Auch wenn meine Recherchen nicht erfolgreich waren, so hatten wir nun doch noch ein Märchen für unser Jubiläum gefunden. Ist das nicht Wunderbar?

Nun steht es in unserer Festschrift, ab S.294. Das Wodedorf Sülte.

 

Matthias Brandt, 15.06.2017

 


 

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Weißt du noch?

(12.06.2017)

Am Montag, den 12. Juni 2017 wurden im Rahmen unseres Jubiläumjahres, in allen drei Ortsteilen, um 18 Uhr die Ausstellungen eröffnet.

Schon 20 Minuten vor der Eröffnung versammelten sich einige von Ihnen vor dem Eingang. So wurden die Türen zum Beispiel in Sülstorf 10 Minuten früher geöffnet.

Nach einer kurzen Begrüßung und Eröffnungsansprache, konnte sich jeder nach Herzenslust umschauen. Auch aus Schwerin, Lübesse, Rastow, Kraak und anderen Orten kamen Interessierte, die aus persönlichen Gründen einen Bezug zu den Themenschwerpunkten oder den einzelnen Orten hatten. Wie glücklich gerade unsere älteren Bürger ihre Bilder anschauten, oder in den bereitgestellten Stöberordnern und Bücher blätterten. Viele erinnerten sich an die '' gute alte Zeit '' und die Kinder staunten über das, was sie hier zu sehen bekamen.

Matthias Brandt

 

Etwa 100 Besucher nutzen die Abendstunden in Sülte, sich die Ausstellung über die Entwicklung des Ortes, sowie der Kindergärten und der ehemaligen Schulen der Orte Sülstorf, Sülte und Boldela anzuschauen. Mit viel Engagement und Hilfe von Einwohnern der Gemeinde wurden Fakten, Erinnerungen, Bilder und Exponate von Frau Daniela Spiehs, Frau Dr. Ute Belling und Herrn Kapanke aufgearbeitet und dargestellt. Der jüngste Besucher (Kindergartenalter) spielte mit dem Bauernhof, mit welchem vielleicht auch schon sein Opa spielte. Die älteste Besucherin bereitet sich auf ihren 90. Geburtstag vor. Ehemalige Leiterinnen, Erzieherinnen, Kinderkrippen-, Kindergarten- und Hortkinder, Lehrer, Schüler und Eltern staunten, erinnerten sich und schmunzelten über Erlebnisse, die durch die Ausstellung der Schautafeln mit vielen Bildern und durch die Exponate hervorgerufen wurden. Bei den hier „gebürtigen“ Einwohnern hörte man oft: „ Weißt du noch……., da war doch… .“ Sogar Fotos konnten mit weiteren Namen ergänzt werden. Die in den letzten 25 Jahren „Zugezogenen“ kamen auch auf ihre Kosten. Sie erfuhren manches über die Dörfer oder ihre Nachbarn, was sie noch nicht wussten. Die meisten „Lacher und Lästerer“ gab es an dem Tisch, auf dem alte Klassenbücher liegen. Ein Blick in das alte Liederbuch animierte zum Summen der Melodien und Klassen- und Kindergartenbilder weckten Erinnerungen an Freunde und Mitschüler. Es war eine aufgeschlossenen freundlichen Atmosphäre. Noch nach 21.00 Uhr saßen Besucher zusammen und erzählten. Ein Besuch lohnt sich!

Dr. Ute Belling, Manfred Kapanke

 

Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger, nicht nur aus unseren Ortsteilen, besuchten die Ausstellung im Mehrzweckraum der Feuerwehr in Boldela und waren vom Umfang und von der Thematik her begeistert.

Viele fragten:" Wo habt Ihr denn diese alten Gegenstände, Haushaltsgeräte sowie Geschirr, aber auch alte Fotos und Dokumente, ausgegraben?"

Das Jagdwesen war ein weiterer Themenschwerpunkt; hier hatten sich die Jäger der Region eingebracht und ihre Trophäen ausgestellt, wissenswertes über die Hege und Pflege vermittelt. Für die Jüngsten war eine Mal-und Bastelecke eingerichtet, die gut angenommen wurde.

Natürlich war das Material für die Ausstellung zum Feuerlöschwesen sehr umfangreich und interessant zusammengestellt und zeigte die stetige Entwicklung der Feuerwehren in unseren drei Ortsteilen.

Oft wurde bei dem einen oder anderen Foto geschmunzelt; sicherlich gab es Erinnerungen dazu.

Die Ausstellung sollte ja auch anregen, sich an frühere Dinge und Begebenheiten zu erinnern, wie man so vor etlichen Jahren in unserer Region gearbeitet und gelebt hat.

So an die 60 Besucher kamen an diesem Eröffnungsabend und es gibt laufend Anfragen, wann man diese Ausstellung besuchen kann.

Marianne Busse

 

Das Eröffnungritual ist gelungen. Wir vom Festkomitee stellen uns bei jeder Veranstaltung immer wieder auf's Neue die Frage, wie wird die Resonanz unserer Bürgerinnen und Bürger sein? Genauso hatten wir es uns in unseren kühnsten Träumen vorgestellt, wagten aber keine Prognosen.

Wir können jetzt schon sagen.''Die Mühe hat sich gelohnt!''

 

 

 

Weitere Besichtigungsmöglichkeiten bis zum 1. Juli 2017 sind freitags und samstags von 15-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte an den Türen der Ausstellungsräume. Änderungen aus organisatorischen Gründen behalten wir uns vor!

 

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Ein Team - ein Ziel

(27.05.2017)

Ein Team – ein Ziel
 

Genau unter diesem Motto nahm das Team ''Sülte'', zum drittem Mal in Folge, an einer Xletix Challenge teil. Bevor am 27.5. bei Berlin um 10:20 Uhr der Startschuss fiel, gab es ein kleines warm up für die Muskeln und die Stimmung der Teilnehmer brachte der Moderator zum kochen. Alle waren heiß auf diesen run.

Eine Strecke von fast 15 km lagen nun vor ihnen, sowie 27 Hindernisse, deren es galt überwunden zu werden.

Über ihnen Stacheldraht und unter ihnen Schlamm, Tauchen durch ein Becken, in dem es nur Eiswürfel gab, durch einen See mit Hinderniss schwimmen, Laufen - bergauf und bergab, meist im weichem Kies, 1117 Höhenmeter über die gesamte Distanz, Reifen ziehen, klettern, hangeln, eine Power Pipe von 4,50 m Höhe erklimmen..... mit gegenseitigem Helfen, Motivieren und Anspornen,  war es als Team, gut zu meistern. Nach 3 Stunden und 7 Minuten hatte Team ''Sülte'' es geschafft. Finish!

Ko. und stolz, den Pacour die Stirn geboten zu haben, ging es nach einer Stärkung wieder heimwärts. Der furchtbare Muskelkater, die kleinen Schürfwunden und blauen Flecke werden zum nächsten Mal vergessen sein.

 

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3 Dörfer - 3 Ausstellungen

(15.05.2017)

Was machen wir mit den vielen Bildern, Karten und Gegenständen des dörflichen Lebens? Wie es sich bereits herumgesprochen hat, zeigen wir einiges in den öffentlichen Räumen unserer 3 Dörfer. In Sülte und Boldela sind es die Mehrzweckräume, und in Sülstorf wird der Gemeinderaum dazu hergerichtet.

Es wird Schwerpunkt Themen geben.

In Boldela zeigen wir Ihnen Dinge zum

  • Feuerlöschwesen

  • Jagdwesen in unseren Wäldern und Fluren

  • Interessantes aus Boldela, von gestern bis heute

  • Haushaltsgegenstände der Bäuerinnen in den letzten 100 Jahren

 

In Sülte erfahren Sie etwas über das

  • Das Schulwesen in Sülte, Boldela und Sülstorf (bis zur Auflösung der Schulen 1976)

  • Die Erntekindergärten, Kitas und Kinderkrippe

  • Über den Feldflugplatz und späteren Barackenhof am Ortsausgang Richtung Hasenhäge

  • Alte Ansichtskarten von Sülstorf, Sülte und Boldela.

  • Interessantes aus Sülte, von gestern bis heute

 

In Sülstorf erwarten Sie Dinge zu den Themen:

  • Die Landwirtschaft früher und heute

  • Die Handwerker und Kaufläden unserer Gemeinde

  • Wieder des Vergessens … Vor- Kriegs- und Nachkriegszeit in der Sülstorfer Gegend inkl. Gedenkstätte am Bahnhof.

  • Das Gemeindeleben der evang.-luth. Kirche: „800 Jahre Glaubensbekenntnis – 500 Jahre Reformation“

  • Interessantes aus Sülstorf, von gestern bis heute

 

Am 12. Juni ist die feierliche Eröffnung ab 18:00 vorgesehen. Diese wird der Bürgermeister Horst Busse im Gemeinderaum Sülstorf vornehmen. Wir würden uns über viele wissbegierige Gäste freuen. So mancher wird staunen, was es alles zu sehen gibt. Weitere Besichtigungsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte den Aushängen an den gemeindeeigenen Schaukästen, und den Informationen an den Türen der Ausstellungsräume. Änderungen aus organisatorischen Gründen behalten wir uns vor!

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Freiwillige Feuerwehr und Kultur

(22.04.2017)

Freiwillige Feuerwehr und Kultur....

Am Samstag, den 22. April 2017 ging es mit dem Bus für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Sülte und auch der Jugendwehr zum Schloss nach Schwerin. Mal eine Weiterbildung der anderen Art. Der Nachmittag begann mit einem gemütlichen Kaffeetrinken in der Orangerie. In zwei Gruppen ging es dann vom Keller bis zum Dach durch's Schweriner Schloss. Trepp auf, Trepp ab, in zum Teil schwindelerregender Höhe, interessante Informationen und einen schönen Ausblick über die Stadt. Einen Ausflug den wir auf jeden Fall weiter empfehlen würden.

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Osterfeuer in Sülte

(15.04.2017)

Am Samstag, den 15. April 2017 fand in Sülte das alljährliche Osterfeuer statt. Gegen Abend zog der Regen ab und mit der Sonne zeigte sich auch noch ein Regenbogen. Wenn das kein gutes Omen war.

Nachdem die Kinder sich durch das Gebüsch arbeiteten und bestimmt auch jedes Osternest aufspürten, zündeten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr das Osterfeuer an. Das ging relativ fix. Der Wind trug einen großen Teil dazu bei. So kam auch schnell eine wohlige Wärme auf. Für die innere Wärme wurden Getränke ausgeschenkt, sowie die beliebte Bratwurst vom Grill gereicht. So war es ein geselliger und gemütlicher Abend für alle Anwesenden.

Ein Dankeschön geht an alle, die dazu beitrugen.

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Frühjahrsputz in Sülte

(08.04.2017)

Wie jedes Jahr kurz vor Ostern ist in Sülte Frühjahrsputz. Ein paar fleißige Helfer kamen am Samstag, den 08. April zusammen. Bei gutem Wetter wurde auf dem Dorfplatz, rund um das Feuerwehrhaus und vor allem auf dem Friedhof so richtig aufgeräumt. Drei Mädels der Jugendwehr waren der Versorgungstrupp, gingen von Helfer zu Helfer und versorgten sie mit Getränken. Hand in Hand mit Taktor, Schaufel, Harke und Säge wurde gut geschafft. Nach ca. drei Stunden getaner Arbeit gab es noch eine Bockwurst mit Brötchen. Ein herzliches Dankeschön, an alle die bereit waren mitzuhelfen.

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Aufruf an alle Mitbürger !!!

(09.11.2016)

Liebe Boldelarer, Sülstorfer und Sülter,

im Jahr 2017 jährt sich die urkundliche Erwähnung Sülstorfs zum achthundertsten Male.

Neben den zu planenden Veranstaltungen und Festen, steht die Aufarbeitung der Geschichte und das Erstellen einer Chronik der Gemeinde im Fokus einer kleinen Arbeitsgruppe. Alle drei Ortsteile sollen ihren Platz darin finden.

Und wer kann die Geschichten besser erzählen, als wir, die hier leben?

Bitte helfen Sie uns! Berichten Sie uns von Ihrer Kindergarten-  und Schulzeit, Zeiten während des Krieges und den Zeiten danach, in der LPG, Zeiten vor und in der DDR, der Wendezeit und danach, von alten und neuen Gewerken, den ganz normalen Alltag...

Unterstützen Sie uns mit Zeitungsartikeln, Annoncen, Urkunden, Dokumenten, Briefen und Fotos etc., die über das Leben in unserer Gemeinde Aussage treffen und sei es der Kassenbon aus unserem Konsum.

Jeder Beitrag ist wichtig! Sprechen Sie uns an!

Für Ihre Mithilfe bedanken wir uns recht herzlich im Voraus.

 

Burgermeister Horst Busse, Marianne Busse, Pastor Arpard Csabay, Evi und Matthias Brandt, Helga Haak, Matthias Au, Manfred Kapanke, Silke Raschpichler, Ines Ullrich, Daniela Spiehs

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Schaurig, schönes Halloween

(31.10.2016)

Zur fast schon traditionell gewordenen Halloweenparty, luden die Familien Sobottka und Beier die Bewohner der Gemeinde ein.

Mit Liebe zum Detail wurde die Location wieder schön schaurig hergerichtet.

In diesem Jahr gab es sogar ein Gruselkabinett, in dem es auch der Letzte mit der Angst zu tun bekam.

Bei schöner Musik konnten die kleinen und großen, zum Teil verkleideten, Wesen ihr Tanzbein schwingen.

Für einen Obolus in die Kasse des Vertrauens gab es Leckeres für jeden Gaumen. Auch an Getränken mangelte es nicht.

Es war mal wieder eine gelungene Halloweenparty!

Ein herzlichen Dankeschön an die Gastgeber!

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Herbstfeuer 2016

(01.10.2016)

Am ersten Oktober-Wochenende fanden in Sülstorf, Sülte und Boldela die traditionellen Herbstfeuer mit Fackelumzug statt.

 

Am Samstag, den 1.10.2016 lud die Freiwillige Feuerwehr die Einwohner von Sülte zum traditionellen Herbstfeuer ein. Mit Fackeln und zum Teil selbstgebastelten Laternen begleiteten einige Kameraden die Kinder und Familien, bei einem kleinem Umzug durch das Dorf. Bei einem gemütlichen Ambiente sorgten zwei große Feuerkörbe für wohlige Wärme. Tee und Knüppelkuchen gab es für die Kleinen. Für die Großen die beliebte Bratwurst vom Grill. Dieser schöne Abend trug wieder zum geselligen Miteinander bei.

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